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FU International Academy Teneriffa - Spanisch Sprachschule: Sprachkurse und Hotelpraktikum auf Teneriffa  
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» 08.08.2008 01:09

Freizeitaktivitäten


Wir garantieren Ihnen ein interessantes und unterhaltendes Freizeitprogramm, damit Sie auch neben Ihrem Sprachunterricht abwechslungsreiche Erfahrungen sammeln können.

Während der Woche sind die Aktivitäten kostenlos.

Die Wochenendausflüge finden in der Regel in Mietwagen oder -bussen statt und erfolgen in Begleitung eines Lehrers. Es fallen Extrakosten in Höhe von maximal 15,--€ an.

PROGRAMM:

Montags:

Frühstück:

Jeden Montag um 11:00 Uhr gibt es auf der Terrasse ein Frühstück von der Schule, bei dem man seine Klassenkameraden kennenlernen und die Sonne genießen kann.

Dienstags:

Besuchen wir den Botanischen Garten von Puerto de la Cruz.

Dienstags:

Surfkurs um 16 Uhr am Martianez Strand, Puerto de la Cruz.

Ein proffesioneller Surfer zeigt dir die Grundlagen dieses bekannten Sports der Insel.

 

Mittwochs:

Beach-Volleyball

um 16:00 Uhr am Playa Jardín in Puerto de la Cruz.

Donnerstags:
Padelkurs um 15:00 - 17:00 Uhr im Tennisclub ganz in der Nähe unserer Schule. Ein professioneler Lehrer wird euch diese - in Spanien äußerst populäre - Sportart näher bringen.

Abends Salsa: Für die Salsastunden treffen wir uns um 19:00 Uhr in der Discothek des Hotels Orotava Palace. Hier habt ihr die Möglichkeit in 1,5 Stunden die ersten Salsaschritte zu lernen und eine Menge Spaß zu haben.

 

 

 

Sonntags: Ausflüge

Wir haben ein wechselndes Programm an Ausflüge zu verschiedenen schönen Orten auf Tenriffa, wie zum Beispiel: Teide, Barranco del Infierno und Santa Cruz. Formacion Fu ist Veranstalter der Ausflüge, das heißt, es wird ein Auto und ein Guide von der Schule zur Verfügung gestellt.

Masca. Wann: 09.00 Uhr, Busstation Guaguas

Im Inneren des Teno-Landschaftsparks , im Gemeindegebiet von Buenavista del Norte (in der Gegend, die als Isla Baja bekannt ist), gibt es zahlreiche, tiefe Schluchten. Mitten in dieser zerklüfteten Landschaft liegt der kleine Weiler Masca. Dieses malerische Dörfchen, das unter Denkmalschutz steht, ist eines der schönsten Beispiele für die traditionelle Architektur der Kanarischen Inseln. Es blieb bis heute unangetastet, weil der Zugang zu dieser Gegend bis in jüngster Vergangenheit äußerst beschwerlich war.

Das älteste Gebäude ist die so genannte Casa de los Avinculados im Caserío de la Piedra. Die kleine Kirche aus dem 18. Jahrhundert ist der „Jungfrau der unbefleckten Empfängnis“ (Inmaculada Concepción) geweiht. Die Schlucht von Masca ist eine der beeindruckendsten Formationen der Insel. Eine Wanderung durch diese Schlucht, die in einer Bucht am Meer endet, ist sehr abwechslungsreich und daher sehr empfehlenswert. Die Bucht bildet den Abschluss vieler organisierter Ausflüge, wo ein Boot auf die Wandergruppe wartet, um sie zurück in den nächsten Hafen zu bringen.

La Orotava und Parque Nacional del Teide. Wann: 09.00 Uhr, Busstation Guaguas.

Die Bewohner von La Orotava haben ihre alten Traditionen bewahrt und feiern jedes Jahr eine Reihe von Festen, die unter kulturellen und touristischen Gesichtspunkten äußerst interessant sind. Hier ist vor allem das Fronleichnamsfest zu erwähnen. Zu dieser Gelegenheit bedecken die Bewohner die Straßen ihrer Stadt mit bunten Teppichen aus Blüten und vulkanischem Sand.

Beeindruckend ist ebenfalls die Landschaft, die die Stadt umgibt. Bananenplantagen, grüne Hügel und natürlich der Vulkan, zu dem alle mit Respekt aufblicken. Ein großer Teil des Gemeindegebietes liegt im Teide-Nationalpark. Hier beginnen und enden viele Wanderwege, die zu einem erholsamen Ausflug in die Natur einladen.

Die Küsten der Region bieten ihren Besuchern kleine, abgelegene Strände, die vor allem durch die Farbe des vulkanischen Sandes überraschen. Hier findet man Ruhe und Erholung. Besonders zu erwähnen sind die Buchten El Bolullo, Martín Alonso und Ancón, wo man abschalten und den Alltag vergessen kann.

Der rund 18.990 ha große Nationalpark liegt oberhalb einer Höhe von 1650 m über dem Meer. Er wurde 1954 gegründet und verdankt seinen Namen dem Vulkan Teide, der mit 3718 m auch die höchste Erhebung Spaniens ist. Wenn man dem Berg einen Besuch abstatten möchte, empfiehlt es sich, eine Mütze als Sonnenschutz zu tragen. Wenn man nachmittags zum Gipfel will, sollte man warme Kleidung dabei haben. Im Winter ist der Gipfel oft mit einer dichten Schneedecke bedeckt. In den kalten Monaten kann man auch ein Phänomen beobachten, das hier Cencellada genannt wird: die Bildung von großen Eiskristallen auf Felsen und Pflanzen.

Ein guter Ausgangspunkt für diesen Ausflug ist das Besucherzentrum in El Portillo, in dem man ausführliche Informationen über den Nationalpark erhalten kann.

Santa Cruz y Las Teresitas Wann: 09.00 Uhr, Busstation Guaguas.

Santa Cruz de Tenerife ist die Hauptstadt der Insel und eine weltoffene, fröhliche und helle Stadt. Diese Hafenstadt mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten und ihrem typischem Charme lädt zu einem erholsamen Spaziergang durch ihre Straßen und Fußgängerzone ein. Santa Cruz ist vor allem eine lebendige Stadt, in der es zahlreiche kulturelle und unterhaltsame Aktivitäten gibt und wo ein Einkaufsbummel zum wahren Vergnügen wird. Santa Cruz de Tenerife zeigt ebenfalls sehr bezeichnend das harmonische Nebeneinander von historischer und moderner Architektur.

Das attraktive Gesamtbild der Inselhauptstadt setzt sich zusammen aus Vierteln, die fast ausschließlich im kanarischen Stil gehalten sind und direkt daran angrenzende moderne Gebäude. Das Kultur- und Unterhaltungsangebot ist sehr vielfältig. Während des ganzen Jahres gibt es hier Ausstellungen und andere Veranstaltungen. In den Parks und auf den Straßen gibt es permanente Ausstellungen von Skulpturen, die zu den bedeutendsten der Welt gezählt werden.

Der Strand Las Teresitas, sieben Kilometer vom Stadtzentrum von Santa Cruz de Tenerife entfernt, zieht sowohl Tinerfeños als auch Besucher an. Dieser bekannte und familienfreundliche Strand hat eine Länge von eineinhalb Kilometern und besteht aus feinstem, hellen Sand. Er ist palmengesäumt und besitzt einen Wellenbrecher, der vor Strömung und Brandung schützt. Er ist ausgestattet mit Duschen, Umkleidekabinen und Hängematten und ist ein schöner Platz um in Ruhe die Sonne zu genießen.

Barranco del Infierno Wann: 09.00 Uhr, Busstation Guaguas.

Entgegen ihres furchterregenden Namens ist die 'Teufelsschlucht' eine üppig grüne Oase in der kargen, ausgedörrten Landschaft des Südens von Teneriffa, und es ist auch der einzige Ort, wo man natürlich fließendes Wasser findet.

Diese Gegend hat sich zu einem Paradies für Wanderer entwickelt, besonders als Vormittagswanderung, da sie nur zweieinhalb Stunden hin und zurück dauert und man sie locker bis zum Mittag, bevor die Sonne ihren Höhepunkt erreicht, meistern kann. An einigen Stellen geht man durch die tiefe Schlucht, wo es manchmal auch ziemlich dunkel und kühl werden kann.

Die Wanderungen enden an einem Wasserfall, der an sich nicht sehr beeindruckend ist, aber der in dieser dürren Landschaft doch ziemlich unerwartet kommt.

La Laguna, Las Mercedes y Taganana Wann: 09.00 Uhr, Busstation Guaguas.

San Cristóbal de La Laguna war die erste Hauptstadt der Insel. Die historische Stadt ist ein architektonisches Beispiel für eine unbefestigte Kolonialstadt, deren Originalumrisse aus dem 15. Jahrhundert stammen und die bis heute erkennbar sind. In den historischen Straßen der Stadt, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, befinden sich unzählige Bars und Geschäfte, die zu einem gemütlichen Einkaufsbummel einladen. Darüber hinaus ist San Cristóbal de La Laguna eine lebhafte Universitätsstadt mit einem umfassenden kulturellen Angebot.

Besonders sehenswert sind die Plaza del Adelantado, die Markthalle Mercado Municipal, der Palacio de Nava, das Kloster Santa Catalina de Siena, die Kirche von San Miguel und das Rathaus.

Auf der Calle Obispo Rey Redondo gelangen wir zur Kathedrale und weiter zum Teatro Leal, bis sich schließlich die Kirche La Concepción vor uns erhebt, deren Turm das Wahrzeichen der Stadt ist.
Durch die Calle San Agustín kommen wir zum Ausgangspunkt zurück, wo sich das alte Instituto de Canarias Cabrera Pinto, sowie das Hospital de Nuestra Señora de Los Dolores befinden. Hier sind auch das Landhaus Casa Salazar, der Bischofssitz und die Casa Lercaro zu finden, in der sich das Historische Museum von Teneriffa befindet.
Auf der Calle Viana gelangen wir zum Kloster Santa Clara und zur Kirche Cristo de La Laguna. Die gleichnamige gotische Christusskulptur ist eine der meist verehrten Christusdarstellungen der Kanaren. Von hier aus gelangen wir auf die Straße Las Canteras, die uns einen herrlichen Blick auf das Anaga Gebirge mit dem Berg Monte de Las Mercedes und den einzigartigen Lorbeerwald eröffnet.
Nach einigen Kilometern nehmen wir die Abzweigung nach Taganana, einem Ort, der bereits zur Gemeinde von Santa Cruz de Tenerife gehört. Hier steht die beeindruckende dreischiffige Pfarrkirche Nuestra Señora de las Nieves, die Wallfahrtskapelle der Schutzheiligen der Insel.

Icod de los Vinos, Garachico und Taganana Wann: 09.00 Uhr, Busstation Guaguas.

Icod de los Vinos liegt in einem äußerst fruchtbaren Tal am Fuße des Teide. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf den majestätischen Vulkan und auf die Kiefernwälder, die von der Gipfelregion bis zu den höher gelegenen Stadtvierteln von Icod reichen.

Der rege Handel in der Stadt basiert zum Großteil auf dem Anbau und der Verarbeitung von Bananen, Obst und Wein. Der Ort wurde im Jahre 1501 gegründet und beherbergt zahlreiche Herrenhäuser und kleine Paläste sowie Kirchen und Klöster. Hervorzuheben sind zudem die Kirche von San Marcos mit einem Renaissance-Portal und einem barocken Retabel, die Kirchen von San Agustín und San Francisco sowie die Plaza de la Pila, ein Platz, mit einem sehr eigenen künstlerisch-architektonischen Ausdruck. Hier findet man auch den mehr als tausend Jahre alten Drachenbaum (drago milenario), ein wahres Wunderwerk der Natur. Zu empfehlen ist zudem ein Besuch im Museum für Religiöse Kunst (Museo de Arte Sacro).

Garachico - ein wunderschöner, einladender Ort, der eine beruhigende Ausstrahlung hat. Bis 1706, das Jahr in dem ein Vulkanausbruch nahezu alles zerstörte, war dieses Dorf der wichtigste Handelsplatz der Insel, begünstigt in erster Linie durch den Hafen. Der architektonische Wert seiner Gebäude wurde mit der „Goldmedaille der Schönen Künste“ ausgezeichnet. Die Straßen, Plätze und Gebäude des Ortes sind ein Musterbeispiel für Sauberkeit und Wertschätzung der eigenen Kultur. Bei einem Spaziergang macht sich der hohe Anteil an Kunstliebhabern hier bemerkbar. Der ausgesprochen gute Geschmack, der sich an vielen Gebäuden manifestiert, zeugt von der Tatsache, dass in der Vergangenheit viele bedeutende Persönlichkeiten hier gelebt haben.

Im gesamten Gemeindegebiet findet man eine große Zahl herrlicher Landschaften und Naturdenkmäler. Die gesamte sechs Kilometer lange Küste der Gemeinde ist ein einziges Naturschauspiel. Zwischen El Guincho und Caleta de Interián befinden sich mehrere Buchten mit Sandstränden, die von vulkanischem Gestein eingeschlossen sind und dem Besucher ein einzigartiges Bild bieten.

Auch in Garachico werden weltliche und religiöse Traditionen gepflegt. Vor allem im Sommer (August) finden mehrere sehr bekannte Wallfahrten statt.

Punta de Teno, der nordwestlichsten Punkt Teneriffas inmitten des Landschaftsparks von Teno bietet hinreißende Ausblicke über die Teno-Halbinsel, die Küste und den Leuchtturm.